Erstgespräch
Gerald Jungeblut · bi consults Business Intelligence seit 2003, heute mit KI. Mehr über ihn

Mehr Zeit für eure Kunden. Was kein Kunde bezahlt, schaltet ihr ab.

Eure Daten zeigen, welche Abläufe das sind. Was bleiben muss, etwa Angebote und Auswertungen, bereiten KI-Assistenten aus denselben Daten wie eure Berichte vor. Euer Team prüft und gibt frei.

12 Stunden im Monat gespart in einem Projekt: 5 Abläufe abgeschaltet, 7 in Durchlaufzeit und Schritten verkürzt. Projekte in Handel und Industrie, vom Mittelstand bis zur Unternehmensgruppe. Zu den Projekten

  • HeuteDer Wettbewerber schickt sein Angebot am selben Tag, ihr nach einer Woche.

    Mit KIEuer Angebot ist am Vormittag raus, und ihr seid wieder die Schnelleren.

  • HeuteNachts wach: Habe ich etwas übersehen? Reicht die Liquidität?

    Mit KIMorgens liegt eine kurze Liste mit dem, was heute Aufmerksamkeit braucht.

  • HeuteJeden Montag gehen fünf Berichte raus, gelesen werden zwei.

    Mit KIDrei sind abgeschaltet, die beiden anderen kommen fertig ins Postfach.

Euer Fall fehlt? Sechs weitere SituationenWeniger zeigen
  • HeuteNoch ein neues Tool, noch eine Schulung, und keiner sagt, wozu.

    Mit KIDie KI-Assistenten arbeiten in den Programmen, die ihr schon habt.

  • HeuteDie erfahrene Kollegin geht in Rente, ihr Wissen geht mit.

    Mit KIDas Wissen der Kollegin bleibt im Haus, und wer nachfolgt, findet es mit einer einzigen Frage.

  • HeuteIm Meeting wird über die richtige Zahl gestritten.

    Mit KIAlle rechnen mit derselben Zahl, und das Meeting dreht sich um Entscheidungen.

  • HeuteMitarbeitende kopieren Kundendaten heimlich in ChatGPT.

    Mit KIEine freigegebene Lösung mit Vertrag, und ihr wisst, wo eure Daten liegen.

  • HeuteDer Fachbereich wartet seit Monaten auf die IT.

    Mit KIDer Prototyp steht in wenigen Tagen.

  • HeuteDer Kunde fragt nach dem Liefertermin, die Suche dauert zwanzig Minuten.

    Mit KIDie Antwort kommt noch im Gespräch.

Was eure Zahlen wissen, aber keiner fragt

Meist, weil jede Frage einen eigenen Bericht kostet. Hier fragt ihr so, wie ihr eine Kollegin fragen würdet. Die Antwort kommt aus euren Systemen, mit Zahlen und Quelle.

Zeichnung im Blaupausen-Stil: Ein Mann telefoniert und kratzt sich ratlos am Kopf (KI-generierte Illustration)

Finanzen

„Welche Kunden zahlen seit drei Monaten später als vereinbart?“

Vereinbart sind 30 Tage. Bei 7 Kunden ist die Zahlungsdauer in den letzten drei Monaten gestiegen, im Schnitt von 24 auf 41 Tage. Zusammen sind 186.000 Euro offen, davon 52.000 Euro überfällig. Größter Posten: Kunde K‑1043 mit 48.000 Euro.

Quelle: Offene Posten und Zahlungseingänge aus dem ERP

Ihr ruft heute an, solange das Geld noch zu holen ist.

Zeichnung im Blaupausen-Stil: Ein Mitarbeiter prüft am Bildschirm eine Tabelle (KI-generierte Illustration)

Vertrieb

„Welche Stammkunden bestellen dieses Jahr deutlich weniger als im Vorjahr?“

12 Stammkunden liegen mehr als 20 Prozent unter Vorjahr. Am deutlichsten Kunde K‑2210 mit minus 38 Prozent, seit Mai ohne Bestellung in der Produktgruppe Zubehör.

Quelle: Auftragseingang aus dem ERP, Vergleich Januar bis Oktober

Ihr sprecht den Kunden an, bevor er ganz zum Wettbewerber wechselt.

Fertigung oder Lager? Zwei weitere BeispieleWeniger zeigen
Zeichnung im Blaupausen-Stil: Ein Fertigungsleiter mit Tablet vor einer großen Fertigungslinie mit Bearbeitungszentrum, Presse und Robotern (KI-generierte Illustration)

Fertigung

„Warum war der Ausschuss an Linie 2 letzte Woche so hoch?“

Der Ausschuss lag bei 6,8 Prozent statt üblicher 2,1 Prozent. 70 Prozent davon fielen in der Spätschicht am Dienstag und Mittwoch an, alle mit Material aus Charge 24‑117. In den Schichtprotokollen steht zweimal „Material klebt“.

Quelle: Betriebsdaten der Linie 2 und Schichtprotokolle

Ihr sperrt die Restmenge der Charge, bevor sie in die nächste Schicht geht.

Zeichnung im Blaupausen-Stil: Drei Stapler vor einem riesigen Hochregallager (KI-generierte Illustration)

Einkauf und Lager

„Welche Artikel werden in den nächsten vier Wochen knapp?“

Bei 9 Artikeln ist die Reichweite des freien Bestands kürzer als die Lieferzeit. Am kritischsten Artikel 3082: Reichweite 18 Tage, Lieferzeit 28 Tage, die offene Bestellung ist vom Lieferanten noch nicht bestätigt.

Quelle: Bestände, Bestellungen und Lieferzeiten aus dem ERP

Ihr hakt beim Lieferanten nach, bevor ein Kunde auf Ware wartet.

Und woher wisst ihr, dass die Antwort stimmt?

Die KI muss nicht raten, was eine Spalte bedeutet. Im gepflegten Datenmodell steht, welcher Bestand frei verfügbar ist und wie ein Deckungsbeitrag bei euch gerechnet wird, und jede Antwort nennt ihre Quelle. Ist euer Datenmodell gepflegt, ist der teuerste Teil der KI-Arbeit schon erledigt. Wo es fehlt, baut Gerald es im Projekt auf, und eure Berichte profitieren vom ersten Tag an.

Frage

Müssen wir Artikel 4711 nachbestellen?

KI ohne Datenmodell

„Nein, 12.000 Stück verfügbar.“

Gelesen aus der Spalte für den Gesamtbestand, inklusive reservierter Ware. Die Folge: ein leeres Regal in fünf Wochen.

KI mit Datenmodell

„Ja, spätestens in einer Woche. Frei verfügbar sind 3.200 Stück, das reicht 35 Tage, die Lieferzeit beträgt 28 Tage.“

Vertrieb, Finanzen und Lager · Januar bis Oktober 2026

Umsatz Januar bis Oktober

18,4 Mio. €

+6,2 % zum Vorjahr

Deckungsbeitrag

31,4 %

+0,8 Punkte zum Vorjahr

Offene Posten über 30 Tage

52.000 €

7 Kunden zahlen später

Liefertreue

96,1 %

+1,4 Punkte zum Vorjahr

Umsatz je Monat, Ist und Vorjahr (Tsd. €)

Klickt auf einen Monat, dann stehen hier seine Werte.

Artikel, die in vier Wochen knapp werden

ArtikelBestellung
kritisch: 3082 Lagerbuchse1828nicht bestätigt
knapp: 3951 Linearlager1921bestätigt
kritisch: 2417 Dichtring-Set2130bestätigt
knapp: 6120 Wellendichtring2225bestätigt
knapp: 8806 Flachdichtung2324offen
knapp: 5530 Führungsschiene2426bestätigt
knapp: 7304 Zahnriemen2527offen
knapp: 1190 Getriebedeckel2628offen
knapp: 4471 Spannhülse2728bestätigt

kritisch: Lieferzeit mindestens 5 Tage längerknapp

So sieht ein Dashboard aus, das morgens fertig ist: das Wichtige vorn, die Details einen Klick tiefer. Probiert die Filter aus und klickt auf einen Monat.

Alle Zahlen in diesem Abschnitt sind Rechenbeispiele, keine Kundendaten. Die Zeichnungen sind KI-generierte Illustrationen.

Welche Frage würdet ihr euren Daten zuerst stellen? Genau diese Frage steht im Erstgespräch im Mittelpunkt, an einem Fall aus eurem Betrieb.

Was sich nach dem Projekt verändert hat

Zwei Kundenprojekte und ein Beispiel aus dem eigenen Büro, Kundennamen anonymisiert. Vorn steht jeweils das Ergebnis.

Abläufe · Gebäudetechnik, Unternehmensgruppe

Abläufe auf dem Prüfstand

Bei einem international tätigen Hersteller standen zwölf Abläufe auf dem Prüfstand. Fünf wurden abgeschaltet. Die anderen sieben laufen heute mit weniger Schritten, die Durchlaufzeit sank von 4 Stunden auf 15 Minuten. Zusammen spart das 12 Stunden im Monat.

12 Std.im Monat gespart, 5 von 12 Abläufen abgeschaltet

BI · Großhandel

Schnittstelle zur Tourenplanung

Ein nächtlicher Datenlauf zwischen ERP und Tourenplanung wurde über Wochen langsamer, im Schnitt 52 Minuten, an schlechten Tagen bis 95. Gerald fand die Ursache im Zusammenspiel aus Protokollierung und Systemsoftware und behob sie ohne Abstriche bei der Sicherheit. Die Tourenplanung hat morgens wieder sicher alle Daten, mit reichlich Puffer.

52 auf 9 Min.Laufzeit vor und nach dem Umbau

KI · im eigenen Betrieb

Firmenwissen, das man fragen kann

Projektwissen aus mehreren Jahren, über 16.000 Textabschnitte. Früher dauerte die Suche bis zu einer Stunde, oft wurde sie ergebnislos aufgegeben. Heute versteht sie, was gemeint ist, auch wenn das Stichwort nicht vorkommt. Die KI zieht vor jeder Antwort den passenden Kontext und nennt die Quelle.

3 Sek.statt bis zu einer Stunde Suche

Ihr erkennt euren Betrieb in einem der Fälle wieder? Dann lohnt sich ein kurzes Gespräch.

Gerald Jungeblut

Der Mensch dahinter: Gerald Jungeblut

Gerald Jungeblut ist KI-Berater und BI-Entwickler aus Weener. Seit 2003 macht er aus Unternehmensdaten Berichte, die man versteht. Seine Arbeit beginnt meist dort, wo Zahlen nicht zusammenpassen. Für euch heißt das: ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum laufenden Bericht.

Was er euch empfiehlt, setzt er im eigenen Büro jeden Tag ein. Projekte laufen per Video in ganz Deutschland, vor Ort kurzfristig in Ostfriesland, im Emsland und im Nordwesten.

Was KI-Assistenten bei euch übernehmen

Ein KI-Assistent hat eine feste Aufgabe, etwa Mails ablegen, Angebote vorbereiten oder Zahlen zusammentragen. Dazu kommt eine klare Grenze: Er bereitet vor, euer Team entscheidet. Welche Rollen bei euch passen, zeigt die Standortbestimmung, der zweite Schritt unter So startet ihr.

Gruppenbild der zwölf KI-Assistenten von bi consults, nebeneinander in einer Reihe (KI-generiert)
Erprobt im eigenen Betrieb: Bei bi consults arbeiten ein Mensch und zwölf Assistenten. Bei euch arbeiten sie eurem Team zu.
So arbeiten zwölf Assistenten bei bi consultsWeniger zeigen
  • Porträt von Claudette, KI-generiert

    Koordination und Büro

    Claudette

    Legt Mails ab, setzt Wiedervorlagen und erinnert an Zusagen.

    Grenze: Entscheiden und Senden bleibt beim Menschen.

  • Porträt von Claude, KI-generiert

    Strategie und Konzept

    Claude

    Denkt Fragen bis zur Entscheidungsvorlage durch, mit Argumenten und Gegenargumenten.

    Grenze: Liefert Argumente, die Entscheidung trifft Gerald.

  • Porträt von Peter, KI-generiert

    Recherche

    Peter

    Recherchiert im Netz und belegt jede Aussage mit einer Quelle.

    Grenze: Gerald gibt jede Anfrage vorher frei, damit nichts Vertrauliches nach draußen geht.

  • Porträt von Hermann, KI-generiert

    Lange Läufe über Nacht

    Hermann

    Arbeitet große Aufgaben über Nacht ab, etwa den Abgleich aller Rechnungen mit den Bestellungen, auf einem eigenen Server bei bi consults.

    Grenze: Kommt nicht an Passwörter und Zugangsdaten.

  • Porträt von Claudius, KI-generiert

    Zweite Meinung

    Claudius

    Denkt dieselbe Frage getrennt durch und widerspricht, wenn etwas nicht trägt.

    Grenze: Sieht dieselben Unterlagen wie Claude, nicht mehr.

  • Porträt von Günther, KI-generiert

    Lange Dokumente

    Günther

    Liest und übersetzt lange Unterlagen vollständig, auch schief eingescannte Rechnungen.

    Grenze: Kein Internet. Er arbeitet nur mit den Unterlagen, die er bekommt.

  • Porträt von Kurt, KI-generiert

    Prüfung von Berichten

    Kurt

    Liest jede Änderung an Berichten und Auswertungen gegen, bevor sie bei euch landet.

    Grenze: Kommt nicht an eure Systeme.

  • Porträt von Anton, KI-generiert

    Übersichten und Oberflächen

    Anton

    Baut Dashboards und Webseiten und probiert sie selbst aus, bevor ein Mensch sie sieht.

    Grenze: Schaltet nichts selbst frei.

  • Porträt von Kimi, KI-generiert

    Zweitprüfung Kalkulation

    Kimi

    Prüft den Rechenweg, wenn ein Fehler teuer wird, etwa ein Vorzeichen in der Angebotskalkulation.

    Grenze: Sieht nie Kundennamen oder Beträge, nur den Rechenweg.

  • Porträt von Dieter, KI-generiert

    Viele kleine Aufgaben

    Dieter

    Verschlagwortet Hunderte Notizen in einem Durchgang.

    Grenze: Sieht nur, was Gerald ihm hinlegt.

  • Porträt von Helene, KI-generiert

    Bilder

    Helene

    Gestaltet Bilder für Webseite, Angebot und Stellenanzeige. Die Schrift setzt ein Mensch.

    Grenze: Setzt keine echten Menschen in erfundene Szenen.

  • Porträt von Paula, KI-generiert

    Datenschutz

    Paula

    Macht Namen und Kundendaten unkenntlich, bevor ein Sprachmodell den Text sieht, und setzt sie danach wieder ein.

    Grenze: Die Zuordnung der echten Namen verlässt nie den eigenen Rechner.

Alle Porträts des KI-Teams sind KI-generiert. Die Namen sind Rufnamen für Rollen, keine Menschen.

Eure Daten bleiben unter eurer Kontrolle

Drei Regeln gelten für jedes Projekt.

  • Ablage und Rechte bleiben im HausEure Dateien, euer ERP und eure Zugriffsrechte bleiben, wo sie sind. Umziehen muss nichts.
  • Das Sprachmodell läuft in der EUNur das Modell läuft extern, in einem EU-Rechenzentrum mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Nur lesend angebundenFür die Suche schließt Gerald Ordner und ERP nur lesend an. Jeder sieht nur, was er auch sonst sehen darf.

So startet ihr: drei Schritte, jeder für sich nutzbar

Kein Großprojekt mit offenem Ende. Die Standortbestimmung zeigt, womit ihr startet: KI im Alltag oder Zahlen und Berichte.

30 Minuten

Erstgespräch

Es geht um eure Frage und die Systeme, die ihr heute nutzt. Kostenlos und ohne Folgeverpflichtung.

Danach wisst ihr, ob sich ein Einstieg lohnt und wo er ansetzt. Erstgespräch anfragen

1 bis 2 Wochen

Standort­bestimmung

Gespräche mit Fachbereichen und IT, Blick in Daten, Abläufe und Berichte. Gerald bewertet jede Aufgabe nach Nutzen, Aufwand und Risiko.

Ihr wisst, welche drei Aufgaben sich zuerst lohnen und was sie kosten.

Wenige Wochen

Erstes Paket

Die wichtigste Aufgabe aus der Standortbestimmung, gebaut in eurer Umgebung, mit Zwischenständen zum Prüfen.

Gerald baut erst aus, wenn das Ergebnis im Alltag trägt. Betrieb und Zugänge bleiben bei eurer IT.

Was im ersten Paket stecken kann: sechs BeispieleWeniger zeigen

KI im Alltag

  • KI-Arbeitsplatz einrichtenDie KI kennt euren Betrieb und eure Regeln, euer Team ist geschult. Sie arbeitet wie ein eingearbeiteter Kollege.
  • Abläufe automatisierenWiederkehrende Berichte und Routinemails laufen KI-gestützt, angebunden an Mail, ERP und Ablage.
  • Kleine FachanwendungenDas Werkzeug, auf das der Fachbereich seit Monaten wartet, als Prototyp in wenigen Tagen.

Zahlen und Berichte

  • Berichts-CheckWelche Zahlen stimmen, und welche Berichte braucht keiner mehr? Ihr bekommt eine Liste, sortiert nach Aufwand und Nutzen.
  • Dashboards und KennzahlenJede Kennzahl ist im ganzen Haus gleich gerechnet und morgens aktuell, mit einem Klick bis zum einzelnen Beleg.
  • Berichte beim ERP-UmstiegBeim Wechsel des ERP laufen eure Auswertungen weiter, abgeglichen gegen das alte System, bevor es abgeschaltet wird.

Häufige Fragen vor dem ersten Gespräch

Eure Frage ist nicht dabei? Eine kurze Mail genügt.

Wie läuft das Erstgespräch ab?

30 Minuten am Telefon oder per Video, kostenlos und ohne Folgeverpflichtung. Gerald spricht selbst mit euch. Vorbereiten müsst ihr nichts, eine Aufgabe, die bei euch liegen bleibt, reicht. Auf Wunsch bekommt ihr danach ein schriftliches Angebot.

Was ist ein KI-Assistent, und wer entscheidet am Ende?

Ein KI-Assistent ist ein Sprachmodell mit fester Rolle, eigenen Regeln und einer Grenze, was er sehen und tun darf. Er bereitet vor und schreibt Entwürfe. Was rausgeht, entscheiden eure Mitarbeitenden.

ChatGPT und Co. könnt ihr weiter nutzen. Oft ist der erste Schritt genau das: die vorhandenen Werkzeuge so einrichten, dass sie euren Betrieb kennen. So holt ihr mehr aus Lizenzen heraus, die ihr ohnehin bezahlt.

Dürfen wir die KI an Kundendaten lassen, und wird sie damit trainiert?

Ja, wenn die Umgebung dafür eingerichtet ist, und genau dort bringt sie am meisten. Die Regeln dafür stehen oben unter Eure Daten bleiben unter eurer Kontrolle. Fragen Kunde oder Wirtschaftsprüfer nach, habt ihr eine saubere Antwort. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall klärt ihr mit eurem Datenschutzbeauftragten, Gerald stellt die Unterlagen dafür bereit.

Das Modell lernt nicht aus euren Daten. Es schlägt zur Antwortzeit in euren Unterlagen nach und nennt die Stelle, aus der sie zitiert. Ein neues Dokument ist sofort nutzbar, ganz ohne Training, und jede Antwort ist prüfbar.

Was kostet ein Projekt ungefähr?

Ihr zahlt nach Aufwand oder einen Festpreis für klar umrissene Pakete. Eine Standortbestimmung dauert meist ein bis zwei Wochen, ein Prototyp zwei bis fünf Tage. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit Aufwandsschätzung, damit ihr Kosten und Nutzen vorher gegeneinander legen könnt.

Unsere Leute sind mit Veränderungen schon ausgelastet. Wird KI nicht noch eine Baustelle?

Diese Sorge ist berechtigt, viele Teams haben in kurzer Zeit zu viele neue Werkzeuge bekommen. Deshalb startet jedes Projekt mit einer Aufgabe, die heute nervt, nicht mit einem neuen Programm. Die KI arbeitet in Mail, Ablage und ERP, die ihr schon nutzt. Gerald erklärt zuerst, welches Problem sie löst, und erst dann, wo man klickt.

Arbeitet bi consults mit unserer IT-Abteilung oder unserem Systemhaus zusammen?

Ja, das ist der Normalfall. Zugänge, Server und Sicherheit bleiben in der Hand eurer IT. Gerald stimmt sich direkt mit euren zuständigen Leuten ab, damit euer Systemhaus von Anfang an mit im Boot ist.

Wie klein kann ein Anfang sein?

Eine einzige Aufgabe aus eurem Alltag. Die Standortbestimmung dauert ein bis zwei Wochen, das erste Paket wenige Wochen. Danach seht ihr am Ergebnis, ob sich der nächste Schritt lohnt.

Gerald Jungeblut antwortet persönlich

Der nächste Schritt: 30 Minuten Erstgespräch

Kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder per Video. Schreibt kurz, welche Aufgabe bei euch liegen bleibt und welche Systeme ihr nutzt. Innerhalb eines Werktags bekommt ihr Terminvorschläge.

„Termin per Mail anfragen“ öffnet euer Mailprogramm. Klappt das nicht:

bi consults · Gerald Jungeblut
Zum Sportplatz 8 · 26826 Weener
info@bi-consults.com · 01577 2710882

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