Erstgespräch
Gerald Jungeblut · bi consults Business Intelligence seit 2003, heute mit KI. Mehr über ihn

Mehr Zeit für eure Kunden.

Angebote in Minuten statt Stunden und Monatsberichte, die keiner mehr abtippt.

Eure Daten zeigen, welche Arbeitsschritte kein Kunde bezahlt. Die lasst ihr weg. Angebote und Auswertungen, die bleiben, bereiten KI-Assistenten aus denselben Daten vor. Was rausgeht, entscheidet euer Team.

4 Std. auf 30 Min. für die Angebotserstellung in einem Projekt der Gebäudetechnik, 5 von 12 Abläufen abgeschaltet. Projekte in Handel und Industrie, vom Mittelstand bis zur Unternehmensgruppe. Zum Fall

Kundenprojekt · Gebäudetechnik, international tätige Unternehmensgruppe

Ein echter Fall: zwölf Abläufe auf dem Prüfstand

Bei einem international tätigen Hersteller standen zwölf Abläufe auf dem Prüfstand. Fünf wurden abgeschaltet. Die anderen sieben laufen heute mit weniger Schritten.

Kundenanfrage Angebotserstellung: von der Anfrage über die Preisermittlung bis zum Absenden und Archivieren

Angebotserstellung, von der Kundenanfrage bis zum abgesendeten und digital archivierten Angebot: Vorher dauerte das 4 Stunden. Abgeschaltet wurden die Übertragung in Excel, die Lieferzeitabfrage per Telefon und die Freigabe per Laufzettel. Anfrage erfassen, Stückliste, Preisermittlung, Angebot schreiben sowie Absenden und Archivieren laufen verkürzt. Heute dauert es 30 Minuten.

Die Durchlaufzeit sinkt von 4 Std. auf 30 Min. Alle zwölf Abläufe zusammen sparen rund 140 Arbeitsstunden im Jahr.

Echtes Kundenprojekt, die Zahlen stammen aus dem Projekt. Den Namen des Kunden nennen wir bewusst nicht. Die Durchlaufzeit von 4 Std. auf 30 Min. ist gemessen, die einzelnen Schritte und ihre Dauer sind beispielhaft.

Welcher Ablauf kostet bei euch Zeit, ohne dass ein Kunde dafür bezahlt? Genau darum geht es im Erstgespräch, an einem Fall aus eurem Betrieb.

So startet ihr: drei Schritte, jeder für sich nutzbar

Kein Großprojekt mit offenem Ende. Die Standortbestimmung zeigt, womit ihr startet: KI im Alltag oder Zahlen und Berichte.

30 Minuten

Erstgespräch

Es geht um eure Frage und die Systeme, die ihr heute nutzt. Kostenlos und ohne Folgeverpflichtung.

Danach wisst ihr, ob sich ein Einstieg lohnt und wo er ansetzt.

1 bis 2 Wochen

Standort­bestimmung

Gespräche mit Fachbereichen und IT, Blick in Daten, Abläufe und Berichte. Gerald bewertet jede Aufgabe nach Nutzen, Aufwand und Risiko.

Ihr wisst, welche drei Aufgaben sich zuerst lohnen und mit welchem Aufwand ihr rechnen müsst.

Wenige Wochen

Erstes Paket

Die wichtigste Aufgabe aus der Standortbestimmung, gebaut in eurer Umgebung, mit Zwischenständen zum Prüfen.

Gerald baut erst aus, wenn das Ergebnis im Alltag trägt. Betrieb und Zugänge bleiben bei eurer IT.

Was im ersten Paket stecken kann: sechs Beispiele

Gerald Jungeblut

Der Mensch dahinter: Gerald Jungeblut

Gerald Jungeblut ist KI-Berater und BI-Entwickler aus Weener. Seit 2003 macht er aus Unternehmensdaten Berichte, die man versteht. Seine Arbeit beginnt meist dort, wo Zahlen nicht zusammenpassen. Für euch heißt das: ein Ansprechpartner vom ersten Gespräch bis zum laufenden Bericht.

Er arbeitet mit Qlik Sense, Business Central, JetReports, Infor COM, Corporate Planning und MICOS. Eure Systeme muss er also nicht erst kennenlernen.

Zwei weitere Projekte

BI · Großhandel

Schnittstelle zur Tourenplanung

52 auf 9 Min.Laufzeit vor und nach dem Umbau

KI · im eigenen Betrieb

Firmenwissen, das man fragen kann

3 Sek.statt bis zu einer Stunde Suche

Alle Projekte mit Ausgangslage und Ergebnis

Eure Daten bleiben unter eurer Kontrolle

Drei Regeln gelten für jedes Projekt.

  • Ablage und Rechte bleiben im HausEure Dateien, euer ERP und eure Zugriffsrechte bleiben, wo sie sind. Umziehen muss nichts.
  • Das Sprachmodell läuft in der EUNur das Modell läuft extern, in einem EU-Rechenzentrum mit Vertrag zur Auftragsverarbeitung.
  • Nur lesend angebundenFür die Suche schließt Gerald Ordner und ERP nur lesend an. Jeder sieht nur, was er auch sonst sehen darf.

Was KI-Assistenten bei euch übernehmen

Häufige Fragen vor dem ersten Gespräch

Eure Frage ist nicht dabei? Eine kurze Mail genügt.

Wie läuft das Erstgespräch ab?

30 Minuten am Telefon oder per Video, kostenlos und ohne Folgeverpflichtung. Gerald spricht selbst mit euch. Vorbereiten müsst ihr nichts, eine Aufgabe, die bei euch liegen bleibt, reicht. Auf Wunsch bekommt ihr danach ein schriftliches Angebot.

Was ist ein KI-Assistent, und wer entscheidet am Ende?

Ein KI-Assistent ist ein Sprachmodell mit fester Rolle, eigenen Regeln und einer Grenze, was er sehen und tun darf. Er bereitet vor und schreibt Entwürfe. Was rausgeht, entscheiden eure Mitarbeitenden.

ChatGPT und Co. könnt ihr weiter nutzen. Oft ist der erste Schritt genau das: die vorhandenen Werkzeuge so einrichten, dass sie euren Betrieb kennen. So holt ihr mehr aus Lizenzen heraus, die ihr ohnehin bezahlt.

Dürfen wir die KI an Kundendaten lassen, und wird sie damit trainiert?

Ja, wenn die Umgebung dafür eingerichtet ist, und genau dort bringt sie am meisten. Die Regeln dafür stehen weiter oben unter Eure Daten bleiben unter eurer Kontrolle. Fragen Kunde oder Wirtschaftsprüfer nach, habt ihr eine saubere Antwort. Die rechtliche Bewertung im Einzelfall klärt ihr mit eurem Datenschutzbeauftragten, Gerald stellt die Unterlagen dafür bereit.

Das Modell lernt nicht aus euren Daten. Es schlägt zur Antwortzeit in euren Unterlagen nach und nennt die Stelle, aus der sie zitiert. Ein neues Dokument ist sofort nutzbar, ganz ohne Training, und jede Antwort ist prüfbar.

Was kostet ein Projekt ungefähr?

Ihr zahlt nach Aufwand oder einen Festpreis für klar umrissene Pakete. Eine Standortbestimmung dauert meist ein bis zwei Wochen, ein Prototyp zwei bis fünf Tage. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr ein schriftliches Angebot mit Aufwandsschätzung, damit ihr Kosten und Nutzen vorher gegeneinander legen könnt.

Unsere Leute sind mit Veränderungen schon ausgelastet. Wird KI nicht noch eine Baustelle?

Diese Sorge ist berechtigt, viele Teams haben in kurzer Zeit zu viele neue Werkzeuge bekommen. Deshalb startet jedes Projekt mit einer Aufgabe, die heute nervt, nicht mit einem neuen Programm. Die KI arbeitet in Mail, Ablage und ERP, die ihr schon nutzt. Gerald erklärt zuerst, welches Problem sie löst, und erst dann, wo man klickt.

Arbeitet bi consults mit unserer IT-Abteilung oder unserem Systemhaus zusammen?

Ja, das ist der Normalfall. Zugänge, Server und Sicherheit bleiben in der Hand eurer IT. Gerald stimmt sich direkt mit euren zuständigen Leuten ab, damit euer Systemhaus von Anfang an mit im Boot ist.

Wie klein kann ein Anfang sein?

Eine einzige Aufgabe aus eurem Alltag, umgesetzt im ersten Paket in wenigen Wochen. Danach seht ihr am Ergebnis, ob sich der nächste Schritt lohnt.

Gerald Jungeblut antwortet persönlich

Der nächste Schritt: 30 Minuten Erstgespräch

Kostenlos und unverbindlich, am Telefon oder per Video. Bucht euch direkt einen freien Termin. Lieber per Mail? Schreibt kurz, welche Aufgabe bei euch liegen bleibt, innerhalb eines Werktags bekommt ihr Terminvorschläge.

Die Terminbuchung läuft über meetergo. „Per Mail anfragen“ öffnet euer Mailprogramm. Klappt das nicht:

bi consults · Gerald Jungeblut
Zum Sportplatz 8 · 26826 Weener
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Hintergrundbild KI-generiert.